Presseinfo / Deutscher Menschenrechts-Filmpreis: Last Call - Einreichungen noch bis 30. Juni möglich

Filme zum Thema Menschenrechte noch bis zum 30. Juni einreichen / Lang- und Kurzfilme, Magazinbeiträge, Filme von Studierenden und Non Professionals können ins Rennen geschickt werden

Die Frist zur Einreichung von Filmen zur 13. Wettbewerbsrunde des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises (DMFP) endet am 30. Juni 2022. Bis dahin können Kino- und Fernsehfilme, Magazinbeiträge sowie Webvideos in folgenden Kategorien eingereicht werden:

  • Langfilm (professionelle Produktionen, ab 46 Minuten Spiellänge)
  • Kurzfilm (professionelle Produktionen, bis 45 Minuten Spiellänge)
  • Magazin (professionelle Kurzbeiträge, bis 10 Minuten Spiellänge)
  • Hochschule (Produktionen von Studierenden, ohne Begrenzung der Spiellänge)
  • Non Professional (Produktionen von nicht-kommerziell arbeitenden Filmemacher_innen, ohne Begrenzung der Spiellänge)

Steffen Kircher, Koordinator des DMFP: „Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein breites und beindruckendes Spektrum von unterschiedlichen Menschenrechtsthemen, mit vielen preisverdächtigen Produktionen. Auffallend ist, dass das Thema Klimawandel und Umweltzerstörung mehr und mehr Gegenstand des Menschenrechtsdiskurses wird. Zudem sind in den letzten Wochen vermehrt auch Beiträge zum Krieg in der Ukraine eingegangen. Die letztliche Entscheidung treffen dann die Jurys bis Ende Oktober. Bis dahin bleibt es spannend. Und wir freuen uns natürlich über jeden weiteren Film.“

Die Anmeldung Filme und der upload der Daten erfolgt schnell und unkompliziert über die Eingabemaske auf der Website des Wettbewerbs

Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis ist ein unabhängiger Medienwettbewerb und wird im Rhythmus von zwei Jahren vergeben. Der Preis und wird aktuell von 20 Organisationen der Zivilgesellschaft gestaltet, finanziert und durchgeführt. Zu den Trägern gehören Organisationen der Menschenrechts-, Bildungs-, Kultur- und Medienarbeit, konfessionell geprägte Organisationen, Gewerkschaften sowie Wohlfahrtsverbände und kommunale Einrichtungen. Sie sind geeint im Ziel der Achtung und Wahrung der Menschenrechte. Zudem unterstützen Verbände und Einzelpersonen den Filmwettbewerb.

Kontakt
Deutscher Menschenrechts-Filmpreis
Steffen Kircher (Gesamtkoordination)
T: +49 (0)9872.509-221 / M:+49 (0)173.571 97 87

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